Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Newsletter August 2022

Liebe Alle,

lange hab ich nichts von mir hören lassen. Der Juli ist inzwischen verstrichen, und es gab viele schöne, bewegende Erlebnisse, u.a.
- mit dem kurdischen Sänger Mehmet Akbash in der Kölner Philharmonie,
- innige Tage auf dem Benediktushof mit Klang und Stille,
- mit MOVING SOUNDS in der großen Kirche San Ignazio di Loyola in Rom (siehe Foto),
- im Duo mit Alireza Mortazavi (Santur) beim Inntöne Festival in Diersbach (A),
- eine sehr harmonische Woche mit intuitiver Musik und einem besonderen Konzert bei der Sommerakademie in Alfter,
und vieles mehr … Grund für mich sehr dankbar zu sein.

Am 17. Juni konnten wir in Piacenza bei einem Konzert die neue CD Free Spirits vorstellen, 2021 in Italien aufgenommen, mit Lino Capra Vaccina an Vibrafon und Perkussion, und Alireza Mortazavi, Santur. Der Produzent von „Hamdelaneh“ Max Marchini hatte mich zu dieser Aufnahme eingeladen, er wollte unbedingt dass ich Lino kennenlerne. Erst im Studio begegneten wir uns und sofort begannen die ersten Takes. So entstand intuitive Musik mit einer ganz besonderen Ausdrucksweise. Wer diese CD haben möchte kann sie gerne bei mir bestellen. (Email: music@markusstockhausen.de)


Im August sind viele Veranstaltungen und ein Seminar geplant, bitte findet alle Details auf meiner Webseite.

Hier die Übersicht über Termine im August 2022:
5. Zülpich-Oberelvenich, Haus Bollheim, open air Konzert mit MOVING SOUNDS
7. Chartres (F) in der Kathedrale (!), MOVING SOUNDS mit Helge Burggrabe, Flöten, um 21 Uhr
12. Düsseldorf, Bergerkirche, Tonales O(h)rende, zum Mittönen, mit Barbara Beckmann. Gute improvisierende Sänger:innen gesucht, bitte melden bei vocal@barbarabeckmann.eu
13. Krefeld Christengemeinschaft - Tagesseminar „Vom Klang zur Stille“ - mit Stimme oder Instrumentv (ausgebucht).
14. Wuppertal, Ev. Kirche Herzkamp in Sprockhövel um 17 Uhr: Intuitive Musik mit Andre Füsser (Klangkunst) und Matthias Goebel (Perkussion)
17. Berlin, Jazzclub Schlot, Duo mit Ferenc Snétberger (1. Set) und Revival des Quartetts FUGARA mit Paul van Kemenade (sax), Stevko Busch (p) und Markku Ounaskari (dr) (2. Set)
18. Berlin, Jazzclub Schlot, FUGARA (1. Set)
20. Dobris, Tschechien, Festival Dobrsska Brana, Czech Republic, MARKUS STOCKHAUSEN GROUP mit Levan Andria, Cello
26. Neuwied, Jazzfestival MARKUS STOCKHAUSEN GROUP mit Stephan Braun, Cello
27. Arnsburg, Klosterruine, METAR mit Werner Cee & Eivind Aarset
28. Duisburg, „Platzhirsch Festival“, METAR mit Werner Cee & Eivind Aarset 
29./30. Deutschlandfunk Köln, Aufnahmen mit METAR

Impuls:

Schöpferische Freiheit

Wir können fragen: Was ist Unfreiheit, was macht uns unfrei, was schränkt uns ein, was bestimmt uns, was bindet uns, wo wiederholen wir uns? 
Im weitesten Sinne sind wir konditioniert durch Form. Was ist Form? Alles Erscheinende und Vergehende, alles Phänomenale, vom Gedanken bis zu einer Galaxie.
Die Suche nach Freiheit ist ein Abenteuer. Das Gewohnte verlassen. Dazu gehören Neugier, Entdeckerlust, ein eingeborener Trieb, das Bekannte zu übersteigen, infrage zu stellen, Neuland zu betreten. Das ist Evolution.
So begeben wir uns auf die Reise, auf die Suche, wir lassen uns ein auf dieses Abenteuer. Auf unserer Reise begegnen wir dem Nichts, der Leere, dem Nullpunkt, dem Nichtwissen. Wir freunden uns an mit dem Nichts. Das kann auch Angst machen, es gibt Ent-Täuschung, Verlustgefühl, Unvermögen, Versagen … alle Künstler kennen das, diesen zuweilen schmerzvollen Geburtsprozeß.
Aber wir kennen auch die erwartungsvolle Spannung. Denn am Nullpunkt werden wir - nicht ohne Geduld - fündig, etwas Neues wird geboren aus dem Nichts, aus dem Nichtwissen, es keimt geheimnisvoll im Dunkeln und tritt dann ans Licht. Aus einem Ahnen gebiert sich das Neue. Intuition.
Schöpferische Freiheit geschieht da, wo wir uns auf dieses Abenteuer einlassen, allen Konditionierungen entfliehen und bereit sind für das Wunder. Etwas erscheint in uns, durch uns, das wir selbst noch nicht kennen. Und das bringt Glück, ein tiefes Staunen, eine Freude, Erfüllung, Sinn. Das kann auch blitzartig geschehen, ganz spontan.

Unser Anderssein sollten wir nicht kritisieren, sondern neugierig uns selbst zum Forschungsobjekt machen. Was ist meine Einzigartigkeit, wie möchte sie sich artikulieren? Welche Elemente brauche ich dazu, was gilt es zu entwickeln, zu fördern? Wie kann ich ganz zu mir selbst stehen? Mich ganz annehmen, ja lieben? Das sind unsere Herausforderungen, die Hürden auf dem künstlerischen, dem musischen Weg, dem Weg unserer Menschwerdung. 
Wirklich frei sind wir erst, wenn wir ganz dem Nichts vertrauen, dem Urgrund, der schöpferischen Quelle von allem. Schillernde Facetten der Schöpfung reflektieren sich in uns. (Vorgetragen am 12.7.2022 während der Sommerakademie in Alfter)

 
 
Zum Weltgeschehen, unverblümt:

Der jahrzehntelang für Weltbank und WHO tätige Peter Koenig beschreibt die derzeitige Situation wie folgt: "Wir befinden uns bereits im Dritten Weltkrieg. Ein edlerer Begriff ist 'The Great Reset' – die wortgewaltige Beschreibung des Weltwirtschaftsforums (WEF) für eine verwüstete Weltwirtschaft, unzählige Pleiten und Arbeitslosigkeit, großes Elend, Hunger, Tod durch Verhungern, Krankheit und Selbstmord. Hunderte von Millionen Menschen sind bereits von diesem 'Kollateralschaden' des 'Covid-19'-Angst-Propaganda-Biokrieges betroffen, den eine mafiöse Elite von Multi-Multi-Milliardären uns – uns, den Menschen – aufgezwungen hat. Und wir befinden uns erst im ersten Jahr des Krieges, der nach dem Plan des Reset das gesamte Jahrzehnt 2020-2030 dauern soll. Die Agenda soll bis 2030 abgeschlossen sein. Sie wird auch UN-Agenda 2030 genannt. Der 'Great Reset' hat drei Hauptziele, die alle gleich wichtig sind: massive Entvölkerung, Umschichtung aller Vermögenswerte nach 'oben' und eine komplette digitalisierte Kontrolle…" 


Die WHO, das WEF, A. Fauci, B. Gates & Co, die Rockefeller Foundation - sie alle zögern nicht ihre Ziele geheim oder öffentlich durchzusetzen, mit Milliarden Dollar zu bewerben und die Regierungen weltweit mit ihren Vorhaben zu infiltrieren. Daher kam mir der Gedanke, auch meine - unsere? - Vision sehr deutlich zu formulieren und zu verbreiten. Denn Gedanken materialisieren sich bekanntlich. Und wenn wir nicht unsere Ziele genauso deutlich formulieren, werden Andere unsere kollektive Realität bestimmen. Also, wählen wir bewusst, was wir uns für unsere Kinder, für die Zukunft der Menschheit und unserer Erde wünschen, auf dass es unsere Realität werde.

Proklamation der Freiheit
"Verkünden wir den freien Menschen, der sein volles schöpferisches Potenzial in einer friedlichen Welt verwirklichen kann. Ohne Rüstungsindustrien und Kriege. Unsere Werte sind Respekt voreinander, Achtung, Wertschätzung, Rücksicht, Unterstützung, Verantwortung, Mitgefühl, Liebe. Respekt auch im Umgang mit den Tieren, den Pflanzen, den Böden und den Schätzen von Mutter Erde. Jeder Mensch kann gesundes Essen, ein Dach über dem Kopf, eine gute und ethische Erziehung, Ausbildung und soziale Absicherung erhalten, sowie reines Wasser, gesunde Nahrung und gesunde Heilmittel. Es ist genug für alle da. Wir sind eine Menschheitsfamilie. Ein gerechter Ausgleich von Allem für alle ist möglich. Unsere Vision ist klar für das Leben, für eine weltweite Gemeinschaft in Gerechtigkeit und Frieden mit allem Leben auf unserer Erde.“ (MS)

Lasst uns sehr stark innerlich und klar im Geiste sein, vollkommen angstfrei, zuversichtlich, nicht manipulierbar. Und lasst uns viele Menschen inspirieren an das Gute zu glauben, und selbst mit aufzustehen um es in der Welt zu verwirklichen.Ja, es könnte noch heftig werden, orkanartig, aber überall lächelt uns das Leben zu, ermuntert uns durchzuhalten und unsere Vision einer friedlichen Welt zu verwirklichen. Es liegt an uns.
 
 


Vision
von Ursula Enzendorfer, während einer gemeinsamen Meditation auf dem Benediktushof am 24.4.2022

Ich halte ein gefaltetes Objekt (wie ein „Himmel u. Hölle“- Spiel), klappe es auf - nochmals … - plötzlich fallen alle Klappen auseinander – ich sehe vor mir die Erde, die ihr Inneres öffnet. Ein mächtiges Schauspiel von sich bewegenden, ineinander fließenden Umstülpungen in alle Richtungen findet statt.
Es gibt kein Entrinnen - es muss geschehen.
Matt-erdige und grell-feurige Farbtöne wechseln sich ab - dunkle und hellerleuchtete Krater mit funkelnden Edelsteinen an den Wänden werden sichtbar, um sich schon wieder gleich in alle Richtungen umzustülpen und mäandernd weiterzubewegen.
Riesige Feuerwellen schieben sich nach vorne, um sogleich wieder von gewaltigen Lavamassen erfasst zu werden.
Plötzlich wird eine große Höhle sichtbar, aus einem orangeroten Hintergrund auftauchend - nunmehr grün / azurblau erleuchtet. Die Ränder - zuerst noch ganz fest - nun aber immer mehr weich und galertartig - fangen an, sich wabernd zu bewegen und bis ins Innere umzustülpen, und urwaldartige Pflanzen, ins Unermessliche wachsend, erscheinen. 
Eine mächtige Energiewelle wird spürbar und ein flaches, tableauartiges Riesengebilde taucht auf. Zwischenräume, Spalten und Krater öffnen sich nacheinander und lassen eine ungeahnt kostbare Riesenblüte erscheinen! Farbenprächtig, schillernd und opulent - eine Erscheinung von nie zuvor erreichter Schönheit und Größe.
Ich bin beglückt - freudig und tief berührt!

Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Markus Stockhausen
c/o o-tone music
Marktlaubenstr. 1
35390 Gießen
Deutschland

+49 (0) 641 9488 930
music@markusstockhausen.de
www.markusstockhausen.de